Glühbirne

Beleuchtungstipps für das Badezimmer

von Impex

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Mit dem richtigen Lichtkonzept wird aus einem einfachen Badezimmer eine wahre Wellness-Oase. Die optimale Beleuchtung sorgt für einen Frischekick am Tag und für Entspannung am Abend. Damit ein persönlicher Wohlfühlfaktor entsteht, sollte das Beleuchtungskonzept auf die individuellen Bedürfnisse angepasst sein. Mit diesen Tipps kann nichts mehr schief gehen!

Richtig planen

Planung ist das halbe Leben, wie es so schön heißt. Das gilt auch für die Beleuchtung des Badezimmers. Ein perfekt ausgeleuchtetes Bad beginnt bei den persönlichen Wünschen, Bedürfnissen und Ansprüchen. Anfangs ist es deshalb wichtig, sich viel Zeit zu nehmen, um das Beleuchtungskonzept genau zu planen. Hilfreiche Fragen hierbei sind: Wo brauche ich überall Licht im Raum? Gibt es bestimmte Stellen, wo mir die Beleuchtung helfen soll, zum Beispiel in der Schminkecke oder als Entspannung bei der Badewanne? Will ich bestimmte Bereiche besonders in Szene setzen?

Darauf muss man achten

Sie fragen sich, ob alle Leuchten für das Badezimmer geeignet sind? Die Antwort ist: Nein! Denn in diesem Raum herrscht oft eine hohe Luftfeuchtigkeit. Es ist nass und die Leuchten können mit Wasser in Berührung kommen. Sollen Lampen in der Dusche oder sogar direkt in der Badewanne angebracht werden, so ist Wasserkontakt die Regel. Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Schutzklassen, die verraten, wie gut ein Leuchtmittel Wasser verträgt. Der Wert wird in IP angegeben. Es gilt: Je höher die Zahl, desto wasserdichter. Grundsätzlich ist im Badezimmer ein Leuchtmittel ab IP44 zu verwenden. Bei Flächen bis zu einer Höhe von 2,25m rund um Dusch- oder Badewanne ist IP65 hingegen die richtige Schutzart.

Lichtregelung

Ein dimmbares Licht ist die Lösung für viele Probleme. Unterschiedliche Situationen erfordern unterschiedliche Aufgaben an das Licht. So ist beispielsweise für Reinigungsarbeiten eine sehr helle Beleuchtung erforderlich. Am Abend sorgt gedämpftes Licht für die nötige Entspannung und morgens ist helles Licht effektiv, um wach zu werden. Die Regelung der Lichtsituation ist deshalb die perfekte Lösung.

Verschiedene Lichtebenen

Die optimale Beleuchtung erfolgt nicht nur über die Deckenleuchte, sondern durch verschiedene Beleuchtungsebenen. Hierbei hat jede Ebene ihre eigene Funktion. Die erste Ebene bildet die Basis und sollte möglichst hell sein. Im Idealfall kann diese auch das Tageslicht ersetzen. Das gezielte Licht, beispielsweise am Spiegel, stellt die zweite Ebene dar und sorgt für zusätzliche Beleuchtung. Es ist auf das zu beleuchtende Objekt gerichtet und soll Details deutlicher machen, aber gleichzeitig auch eine wärmere Atmosphäre schaffen. Die dritte Ebene ist schließlich das Akzentlicht. Dieses belebt den Raum und schafft zusätzliche Akzente.